Neben den drei Pfeilern
Künstliche Intelligenz
KI im eigenen Haus: auf Ihrer Plattform, hinter Ihren Zugriffsregeln, jede Anfrage revisionssicher protokolliert.
Zurück zum Gesamtkonzept
Ihre Fachbereiche nutzen längst KI, meist bei externen Anbietern, und niemand im Haus kann sagen, welche Daten dabei wohin geflossen sind. Für ein reguliertes Haus ist das doppelt heikel: Der Datenschutz kann die Übermittlung an fremde Dienste kaum freigeben, und die KI-Verordnung stuft Risikobewertung und Preisbildung in der Lebens- und Krankenversicherung als Hochrisiko ein. Verschoben wurde nur das Datum auf Dezember 2027, nicht die Anforderung. Die Transparenzpflicht greift bereits ab August 2026.
Der Ausweg heißt KI im eigenen Haus, und genau dort hakt es: Es fehlt an Erfahrung, welche Anwendungsfälle tragen, und gekaufte Rechenleistung liegt brach, weil sie einem einzelnen Team fest zugeordnet ist.
Wir machen KI im eigenen Haus möglich: vom ersten Anwendungsfall über den Betrieb der Modelle bis zur Protokollierung, die Ihre Nachweispflichten erfüllt. Fest zugeordnete Grafikkarten werden zum geteilten Pool mit garantierten Anteilen.
Was sich für Sie ändert
Ihre Teams nutzen KI über einen freigegebenen Weg im Haus, die Ausweichbewegung zu externen Diensten endet
Ausgehende Verbindungen zu externen Modellanbietern sind technisch unterbunden, Ihre Daten verlassen das Netz nicht
Jede Anfrage ist mit Nutzer, Modell und Version belegt, die Dokumentationspflicht erfüllt sich im Betrieb
Mehrere Teams teilen dieselben Grafikkarten mit garantierten Anteilen, teure Reservierungen liegen nicht mehr brach
M1: Grafikkarten und Zuteilung
Empfohlener Start
Treiber- und Geräteverwaltung über den Knotenlebenszyklus, kein manuelles Nachziehen nach Updates
Aufteilung einer Karte auf mehrere Arbeitslasten, hart getrennt oder zeitlich geteilt, je nach Hardware
Feste Anteile je Mandant statt Wettlauf um freie Grafikkarten
Planung trennt Training von Inferenz, Antwortzeiten bleiben stabil
Trennung von übrigen Lasten, teure Grafikkarten bleiben für das reserviert, wofür sie gekauft wurden
Auslastung je Grafikkarten sichtbar, ungenutzte Reservierungen werden erkannt
M2: Inferenz und Modelle
Modul
Endpunkte skalieren nach Last und schalten bei Leerlauf ab
Modellregister mit Version, Herkunft und Freigabestatus
Gewichte im eigenen Speicher, Prüfsumme beim Laden
Schnittstelle kompatibel zum Marktstandard, Umzug vom externen Anbieter ohne Umbau Ihrer Anwendungen
Auslieferung über denselben Weg wie der Rest der Plattform
M3: Zugriff und Protokoll
Modul
Zugriff über dieselbe Identitätsanbindung wie die übrige Plattform
Jede Anfrage mit Nutzer, Modell, Version und Zeitpunkt revisionssicher abgelegt
Ausgehende Verbindungen zu externen Modellanbietern technisch unterbunden
Filter für Eingaben und Ausgaben, soweit fachlich definiert
Kosten je Karte, Mandant und Endpunkt
Dokumentation zu Artikel 12 und 13 der KI-Verordnung
Setzt technisch auf der Plattform auf, läuft aber auch auf Ihrer bestehenden, die unser Audit bestanden hat. Sie liefern: Grafikkarten und einen Ansprechpartner aus dem Datenschutz. Anwendungsfälle, Beschaffung und Modellauswahl erarbeiten wir im Workshop.
KI nachvollziehbar betreiben
Transparenzpflichten der KI-Verordnung nach Artikel 50 seit August 2026.
Jede Anfrage mit Nutzer, Modell und Version revisionssicher, Dokumentation zu Artikel 12 und 13.
Der vollständige Abgleich, alle sieben Pflichten