Aetherize Pfeiler
Plattform
Die Plattform fängt einzelne Ausfälle selbst ab und belegt jede Änderung.
Zurück zum Gesamtkonzept
Sie betreiben eine Plattform als reguliertes Unternehmen und haben besondere Ansprüche an Stabilität und Sicherheit. Ein Ausfall kostet Umsatz, ein fehlender Nachweis kostet Sie das Audit.
Wir bieten Unterstützung, die beides absichert: den Betrieb und die Prüfung.
Wir bauen Ihre Basis auf Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit aus und machen jede Änderung belegbar. Was an einzelnen Köpfen hängt, wird zu einem beschriebenen und automatischen Verfahren, das Ihr Team jederzeit ohne uns wiederholen kann.
Was sich für Sie ändert
Ausfälle einzelner Komponenten fängt die Plattform selbst ab, Ihre Anwender merken nichts
Die Frage eines Prüfers nach einer Änderung beantwortet ein Bericht, keine Suche im Ticketsystem
Zugänge laufen zentral über Ihren Verzeichnisdienst, ein Austritt entzieht sie sofort
Teams arbeiten getrennt voneinander, keiner verdrängt den anderen, keiner sieht fremde Daten
Regeldauer
2 bis 8 Wochen
Anwendungsszenarien
Plattform auf grüner Wiese neu aufsetzen und übergeben
2 Wochen
Module in eine vorhandene Plattform mit wenigen Anwendungen integrieren und Anwendungen anpassen
4 Wochen
Die Dauer skaliert hauptsächlich mit der Anzahl laufender Anwendungen
Ein einziger Weg in die Produktion. Der Sollzustand liegt versioniert im Repository, niemand schreibt am System vorbei. Jede Änderung trägt Autor, Freigabe und Zeitpunkt, die Rücknahme läuft denselben Weg zurück.
Anlauf 1
- Einreichung
- Signatur
- Richtlinie
- Produktion
abgewiesen
Das Tor hat gehalten. Artefakt ohne Signatur, das Einspielen bricht nach vier Sekunden ab. Der Versuch steht im Protokoll, auch wenn er nie produktiv wurde.
Anlauf 2
- Einreichung
- Signatur
- Richtlinie
- Produktion
ausgerollt
Dieselbe Änderung, signiert. Freigabe durch einen Zweiten, Rücknahme in 90 Sekunden geprüft, produktiv um 14:12. Autor, Freigabe und Zeitpunkt stehen im Änderungsnachweis, niemand sucht ein Ticket.
Beispielwerte aus einem Auslieferungsprotokoll. Der abgewiesene Anlauf ist der Punkt: Was die Signaturprüfung nicht besteht, erreicht Ihre Produktion nicht. Ergebnis ist der Änderungsnachweis, versioniert aus dem laufenden System.
Wer hat bei Ihnen zuletzt am System vorbei ausgerollt?
Erstgespräch buchen
M1: Fundament und Netzwerk
Empfohlen als Start
Steuerungsebene redundant ausgelegt über getrennte Fehlerdomänen, einzelne Ausfälle unterbrechen den Betrieb nicht
Zustandsspeicher der Plattform auf Speicher mit zugesicherter Schreiblatenz, mit regelmäßiger Sicherung und geprüfter Wiederherstellung
Netzwerkschicht, die mit der Zahl der Dienste mitwächst, statt bei steigender Regelmenge langsamer zu werden
Eingangsschicht mehrfach ausgelegt, Zertifikate werden automatisch ausgestellt und erneuert
Anbindung an Ihren Speicher inklusive Snapshots, getrennte Klassen nach Anforderung
Knoten als austauschbare Einheiten, Aktualisierung durch Ersatz statt Nachpflege
Versionspflege als beschriebener, planbarer Ablauf
M2: Mandanten und Identität
Modul
Trennung der Teams auf der Ebene, die Ihr Schutzbedarf verlangt, von logisch bis runter zu eigener Hardware
Anbindung an Ihren vorhandenen Identitätsanbieter, keine zweite Nutzerverwaltung
Überschaubares Rollenmodell statt gewachsener Einzelrechte
Jede Netzverbindung ist verboten, bis sie freigegeben ist, jede Freigabe dokumentiert
Zugesicherte Ressourcenanteile und Priorisierung, kein Team verdrängt ein anderes
Regeln als Code, Verstöße scheitern schon beim Einspielen
Self-Service Schnittstellen, die Teams unabhängig machen und beschleunigen
Geringste nötige Rechte als Standard, nicht als Ausnahme
M3: Automatisierte Auslieferung
Modul
Ein einziger und nachvollziehbarer Weg in die Produktion, der Sollzustand liegt versioniert im Repository
Anbindung an Ihr vorhandenes Git-System, oder auch an mehrere gleichzeitig
Jede Änderung mit Autor, Freigabe und Zeitpunkt, Rücknahme über denselben Weg
Signierte Artefakte, unsignierte werden abgewiesen
Komponentenverzeichnis je Artefakt als Grundlage der Schwachstellenbewertung
Zugangsdaten zentral verwaltet und kurzlebig, nicht in lokalen Konfigurationsdateien
Pipelines ohne erhöhte Rechte, getrennt je Mandant
M4: Überwachung und Alarmierung
Modul
Messwerte und Protokolle zentral, Aufbewahrung nach Ihren Fristen
Trennung nach Mandant, sicherheitsrelevante Ereignisse revisionssicher
Verfügbarkeitsziele je Mandant, daraus abgeleitete Alarme
Alarme ohne Handlungsanweisung fliegen raus
Eskalation und Bereitschaft an Ihr Ticketsystem angebunden
Zwei Sichten: eine für den Betrieb, eine für den Fachbereich
Monatlicher Kosten- und Kapazitätsbericht je Mandant
Technologische Basis: Wir bauen auf Kubernetes und dem Ökosystem der CNCF, berücksichtigen aber auch das, was bei Ihnen bereits läuft. Die konkrete Werkzeugauswahl treffen wir im Audit oder Workshop.
Sie liefern: Rechnerkapazität, IP Bereiche, DNS, Zugriff auf Speicher, Lastverteilung und Identitätsanbieter.
Anpassung Ihrer Businessanwendungen: auf Anfrage.
Belegbare Änderungen und Zugriffe
Prüfer fragen, wer wann was geändert hat und wer worauf zugreifen durfte.
Ein einziger Weg in die Produktion, jede Änderung mit Autor, Freigabe und Zeitpunkt.
Zuverlässiger Betrieb, ausreichende Kapazität
DORA Artikel 7 verlangt zuverlässige, belastbare Systeme, § 30 BSIG den Schutz der Verfügbarkeit.
Redundante Knoten fangen Ausfälle ab, die Plattform skaliert selbst und meldet den Engpass, bevor er eintritt.
Aktuelles Inventar aller Systeme
DORA Artikel 8 verlangt ein Verzeichnis aller Systeme und ihrer Abhängigkeiten, auf aktuellem Stand.
Jede Arbeitslast, Konfiguration und Berechtigung ist als Code beschrieben und versioniert, Abweichungen vom Soll fallen sofort auf.
Der vollständige Abgleich